Dress meets knitwear & Meine persönlichen Tipps für ein besseres Zeit-Management

Neben einem neuen Outfit Post habe ich heute noch etwas weiteres, sehr cooles für euch. Ich wurde so oft nach Tipps für ein besseres Zeit-Management gefragt, dass ich mich nun endlich dazu entschieden habe, einen Post darüber zu schreiben. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht einmal, ob diese Tipps wirklich was neues sind, aber ihr wolltet sie alle hören, also here we go. Die Fotos hat übrigens wiedermal Flo gemacht (klickt hier und kommt direkt zu seinem Instagram Account!) und ich weiß gar nicht, wie ich das machen soll, wenn ich aufgrund meines Praktikums weg bin, ich habe mich einfach so sehr an diese mega Qualität gewöhnt. Wie immer habe ich natürlich auch alle Teile, die ich trage am Ende des Posts verlinkt, also schaut da vorbei, falls euch irgendein Teil besonders interessiert.

Wie man seine Zeit am Besten nutzt – meine persönlichen Tipps für ein besseres Zeit-Management

# Hab ein Ziel

Die eine Sache, die man wirklich braucht, wenn man ein gutes Zeit-Management aufbauen will, ist ein konkretes Ziel. Ansonsten wird man sich auf Dauer nicht motivieren können, das meiste aus seiner Zeit herauszuholen. Ich persönlich weiß genau, wofür ich all das tue, manchmal vielleicht sogar zu genau. Also macht euch Gedanken über eure Ziele und wenn diese zu groß sind, dann teilt sie in kleinere, leichter zu erreichende Ziele auf.

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# Schreibt es auf

Die eigenen Ziele aufzuschreiben und to do Listen zu führen ist so hilfreich. Ich schreibe ungelogen alles in meinen Kalender, was ich zu tun habe, einfach nur, damit ich nichts vergesse. Egal wie klein der Punkt auch erscheinen mag, er wird aufgeschrieben, das einzige Problem daran ist, dass solche Listen schnell super lang werden können und man dadurch das Gefühl bekommt, nicht zu wissen, wo man anfangen soll. Das passiert mir auch hin und wieder. Dann fange ich entweder mit den unliebsamsten Aufgaben an und „belohne“ mich mit leichten Aufgaben am Ende des Tages. Oder aber ich nutze die kleineren Dinge als Motivation die großen Aufgaben auch zu erledigen. Das hängt total von meiner Tagesform ab und variiert immer wieder.

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# Prioritäten setzen

Ich weiß, ich habe gerade gesagt, dass ich nicht immer mit den schwersten Dinge anfange. Mit Prioritäten setzen meine ich jedoch hauptsächlich, dass man sich für jeden Tag individuelle Listen erstellt. In letzter Zeit schreibe ich mir immer eine große to do Liste für die ganze Woche und täglich dann eine kleine für den jeweiligen Tag. Das praktische ist, dass mein Kalender neben jeder Woche eine große Notizseite hat, perfekt für meine wöchentliche to do Liste, so habe ich immer alles im Blick.

# Kenne deine Grenzen

Ich bin wohl der Mensch auf der Welt, der diesen Tipp am wenigsten weitergeben sollte. Ich bin selbst echt kein Paradebeispiel, wenn es darum geht zu erkennen, wann ich meine Grenze erreicht habe und dennoch, ihr solltet sie kennen! Wenn ihr merkt, dass ihr eure Grenze erreicht habt, dann gönnt euch eine Pause. Ich selbst habe das in letzter Zeit von verschiedensten Seiten gehört und kann es euch wirklich nur empfehlen auf diesen Tipp zu hören….

# Lerne nein zu sagen

Eine andere Sache, die ich selbst nicht gut kann, ist nein sagen. Wenn eine Aufgabe von niemandem übernommen wird, muss man nur lange genug warten und früher oder später mache ich es. Ich kann es irgendwie einfach nicht „ertragen“, wenn Aufgaben nicht erledigt werden. Das ist super nervig und macht glaube ich nichtmal Sinn, aber so bin ich nunmal…

# Konzentriere dich

Ich habe immer immer immer Netflix und ähnliches während dem Arbeiten geschaut. In letzter Zeit habe ich keine einzige Serie mehr geguckt. Zumindest nichtmehr nonstop, in den letzten Wochen kam ich auf vielleicht eine Folge insgesamt. Wenn es ums Bilder bearbeiten oder Ähnliches geht, kann ich mich zwar immer noch gut auf eine Serie nebenbei konzentrieren, bei allem anderen ist das höchste der Gefühle momentan Musik. Vielleicht wird sich das auch wieder ändern, aber für den Moment kann ich euch das nur ans Herz legen.

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# Nutze jede freie Minute für etwas Sinnvolles

Ich versuche ehrlich gesagt jede Minute des Tages so sinnvoll wie möglich zu nutzen. Wenn ich im Zug sitze und zur Uni fahre, beantworte ich Nachrichten und Kommentare auf Instagram, bereite Postings vor oder beantworte Emails. Wenn ich spontan eine gute Idee habe, schreibe ich sogar Teile meiner Blogposts im Zug. Wenn ich in der Uni bin mache ich die Nachbereitung meiner Posts, beantworte Emails um immer möglichst auf Null zu bleiben bei meinen Mails, selektiere und bearbeite Fotos, etc. Natürlich versuche ich nebenbei noch alles von der Uni mitzubekommen, weswegen die Menge, die ich an Arbeit in der Uni geschafft bekomme immer variiert. Auf meinem Heimweg mache ich meist das gleiche wie morgens. Wenn ich im Fitnessstudio bin, beantworte ich nochmal Kommentare, poste ein Bild, etc. Wenn ich morgens noch ein paar Minuten extra Zeit habe, dann räume ich noch fix ein wenig auf, um mein Zimmer immer os aufgeräumt wie möglich zu halten. Ich versuche so wenig Zeit wie möglich mit nichts tun zu verschwenden und in letzter Zeit halte ich mich sehr gut an diesen Vorsatz.

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Get the look

Sweater*: NA-KD (get here) Dress: Zara (similar here & here) Shoes: Onygo (similar here & here) Bag: Chloe Drew (get here & here) Earrings: H&M (similar here) Necklaces: from my collection, shop here

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Danke an Domani für die tollen Haare! [Einladung | unbezahlte Werbung]

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1 Comment

  • Reply Milli 30. April 2018 at 9:48

    Dein Outfit ist wirklich richtig klasse und die Bilder sind ebenfalls super. Besonders die Qualität der Bilder sticht total ins Auge. Deine Tipps zum Zeitmanagement kann man einfach immer sehr gut gebrauchen. Selbst wenn man glaubt das Ganze eigentlich gut im Griff zu haben, ist es nicht schlecht an so ein paar Dinge mal wieder erinnert zu werden.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

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