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Ich vermisse meine Fellknäule – Felix Kolumne

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Puh, irgendwie ist das zugegebenermaßen echt seltsam. Mein Leben lang habe ich mit mindestens zwei Katzen gelebt. Man war nie richtig allein, selbst wenn man allein zuhause war (weil der Rest der Familie ausgeflogen war). Und jetzt? Jetzt lebe ich in München und konnte meine Katzen leider nicht mitnehmen. Zum einen, weil sie eben nicht nur mir, sondern der ganzen Familie gehören und zum anderen, weil ich auch weiß, dass sie es daheim viel schöner haben. Daheim haben sie viel Platz und meine Mama und meine Schwester kümmern sich phänomenal um die beiden.

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Trotzdem. Ich vermisse Oskar und Charlie wirklich sehr, nicht nur, weil man immer jemanden zum Kuscheln hat, sondern auch, weil die zwei so einzigartige Persönlichkeiten haben, die mir täglich ein Lächeln (oft auch ein Schmunzeln) ins Gesicht zaubern. Es ist komisch, wenn ich nun allein bin, bin ich auch wirklich komplett allein. Da sind dann nicht noch zwei Katzen, sondern da bin dann wirklich nur noch ich.

Sicher habe ich schon darüber nachgedacht, mir hier in München auch eine Katze zuzulegen. Wenn die sich mit Oskar und Charlie verstehen würde, könnte ich sie auch sicherlich mit nach Hause nehmen, wenn ich mal einen längeren Heimatbesuch plane. Aber ehrlich gesagt, hielt ich es dann einfach für schlauer und dem Tier gegenüber fairer, wenn ich mich erst einmal selbst einlebe und lerne komplett für mich selbst zu sorgen, bevor ich mir ein Tier hole, um das man sich kümmern muss. Auch, wenn ich das Leben mit Katze(n) echt vermisse! Es gibt einfach keine tolleren Haustiere.

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Aber ich muss zugeben, dadurch, dass ich die zwei so sehr vermisse, freue ich mich umso mehr aufs nach Hause kommen (sorry Mama, sorry Pia, ich komme eigentlich nur wegen Oskar und Charlie, haha). Umso schöner ist es dann, zu sehen, dass die beiden mich auch vermisst haben und sich freuen, wenn ich wieder da bin, auch wenn sie immer erstmal ein paar Minuten schmollen. Aber sobald ich die Leckerlies auspacke ist alles wieder vergessen und sie kommen und haben mich wieder lieb. Man muss eben nur wissen, was die kleinen Racker wollen, bzw. ich glaube eher die zwei wissen genau, wie sie es anstellen müssen, um an ihre geliebten Leckerlies zu kommen. Aber wenn man sie einige Zeit nicht gesehen hat, dann verwöhnt man sie doch gerne.

Dieser Beitrag ist Teil meiner Kolumne mit Felix:

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