Ich mag mich nicht. – Warum ich keine Tipps für Selbstbewusstsein für euch habe

Wie schaffst du es so selbstbewusst zu sein? Wie bekommt man Selbstbewusstsein? Wie kann man selbstbewusster werden? Hast du Tipps für mich, wie ich selbstbewusster werden kann?

Ehrlich gesagt, hasse ich solche Fragen, denn die Wahrheit ist: Ich mag mich nicht. Mir das einzugestehen tut weh, aber es ist so. Als ich kürzlich einen Post einer befreundeten Bloggerin zum Thema Magerwahn las (ich verlinken euch diesen Post einmal hier), saß ich ungelogen vor meinem Laptop und mir kamen die Tränen. Ich wurde einfach von meinen Gefühlen überrollt. Alles was sie schreib kam mir so bekannt vor, sicherlich, ich war nie an dem Punkt, dass ich eine Essstörung hatte und bin es auch heute nicht. Aber dennoch, die Blogger- bzw. Modeszene übt auch auf mich einen enormen Druck aus. Mit meinen 1,67 bin ich halt doch zu klein, als dass ich Model-Maße hätte und aufgrund meines jahrelangem Leistungssports bin ich eben auch nicht zierlich gebaut. Ja ich bin nicht fett, aber auf Blogger-Events, während der Fashion Week oder auch allgemein im täglichen Vergleich mit meinen Kollegen, finde ich mich doch sehr kräftig geraten.

Es wäre gelogen zu sagen, dass mich dies nicht belastet und dass ich nich hin und wieder schon darüber nachgedacht habe, ob so eine Essstörung nicht vielleicht die Lösung für meine Probleme wäre, einfach ein wenig Hungern und zack, schon würde ich endlich 50 Kilo wiegen und wäre dünn. Ich muss zugeben, dass mich eigentlich nur eine Sache wirklich davon abgehalten hat: mein Sport. Ja ich liebe Essen und ja es würde mir sicherlich nicht leicht fallen, auf Essen zu verzichten, aber wenn ich das Für und Wider abwäge, würde vermutlich das Für gewinnen. Wenn ich mir dann jedoch überlege, wie sich das auf meinen Sport auswirken würde und dass ich das, was ich mit am Meisten im Leben liebe, nämlich das Schwimmen, sicherlich nicht mehr machen könnte, wenn ich nichts mehr esse, dann bringt mich das zurück in die Realität. Für mich ist dieser Sport einfach so unfassbar wichtig, ich bekomme dabei meinen Kopf frei und egal wie gestresst ich bin, diese Zeit nehme ich mir, denn ich brauche es.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: wie gesagt, auch an mir geht das alles nicht spurlos vorbei. Bei jedem Bild in Unterwäsche oder im Bikini verrenke ich mich teils bis zum geht nicht mehr, weil ich das Gefühl habe, dass ich sonst einfach fett aussehe. Bei jedem Foto achte ich darauf, dass ich mich so hinstelle, dass ich möglichst dünn aussehe. Und bei jedem Blick in den Spiegel bin ich unglücklich, weil ich meine Figur nicht mag. Einige würden sagen: „mach doch einfach mehr Sport und ernähre dich gesünder, wenn du dich so unwohl fühlst.“, aber genau das mache ich ja eigentlich schon. Ich ernähre mich gesund und ausgewogen, ich mache 5 bis 7 Mal die Woche Sport, ich trinke genug Wasser und und und. Objektiv betrachtet würde man nun vermutlich sagen: „Na dann brauchst du dir ja keine Gedanken machen, deine Figur ist doch eigentlich komplett normal!“. Und dennoch, ich habe das Gefühl ich bin einfach nie gut genug. Nie dünn genug, nie fit genug, nie hübsch genug.

Ja wie gesagt, ich mag mich nicht besonders. Sei es meine Figur (wie bereits erwähnt) oder auch mein Gesicht, denn die Wahrheit ist, ebenso wie die meisten Bloggerinnen früher oder später mal mit dem Thema Essstörung konfrontiert sind, sind die meisten von ihnen operiert. Versteht mich nicht falsch, wenn sich jemand wirklich unwohl mit etwas fühlt, go for it, dann soll er sich das machen lassen und gut ist. Ich bin die Letzte, die da was dagegen sagt. Wenn man dann jedoch weiterhin so tut, als wäre man eine #naturalbeauty sehe ich das kritisch. Auch wenn ich mittlerweile ganz genau weiß, wer in der Branche nachgeholfen hat und wer nicht, wäre es gelogen zu sagen, dass mich das nicht beeinflusst und ich neben einer Essstörung nicht schon über die eine oder andere Schönheits-OP nachgedacht habe.

Umgeben von dünnen, perfekten und erfolgreichen Menschen in dieser Branche, fühle ich mich selbst die meiste Zeit wirklich nur wie eine dicke, hässliche Versagerin. Ja ich weiß besser als jeder andere, dass auf Instagram getrickst wird was das Zeug hält und eben wirklich nur jeder seine schönsten Fotos postet und niemand ein hässliches Bild von sich posten würde, nur damit er nicht mehr so wirkt, als wäre sein Leben perfekt. Ich finde das auch nicht schlimm, ich mache das selbst genauso und für mich bleibt Instagram immer noch nicht das echte Leben sondern eine Ansammlung hübscher Fotos, aber dennoch, der Druck ist da.

Auch wenn ich in der Schule oder in der Uni nie die Überfliegerin war, weil ich was sowas angeht echt lernfaul bin, bin ich der wohl perfektionistischste und selbstkritischste Mensch, dem ihr begegnen könnt. Ich bekomme oft Nachrichten, dass ich so eine positive Ausstrahlung habe, und ehrlich gesagt wundern die mich immer wieder, denn in meinem Kopf bin ich manchmal echt der negativste Mensch, den man sich vorstellen kann. Ich würde nicht sagen, dass ich anderen Menschen gegenüber extrem kritisch bin, aber dafür mir gegenüber umso mehr.

Diesen Post online zu stellen hat mich einiges an Überwindung gekostet, ich weiß nicht, wie oft ich ihn bereits geschrieben, umgeschrieben und wieder gelöscht habe, weil ich ihn nie gut genug fand. Ehrlich gesagt finde ich ihn auch jetzt nicht optimal, denn irgendwie umfasst er nicht richtig, was ich fühle, einerseits schon, aber andererseits gibt es da noch Aspekte, welche man einfach nicht in Worte fassen kann. Dennoch wollte ich das Thema einmal ansprechen, da sich in letzter Zeit immer wieder Nachrichten zu diesem Thema gehäuft haben und ich es endlich einmal ansprechen wollte. So und hier habt ihr nun all die Gründe dafür, wieso ich euch leider keine Tipps geben kann, wie man selbstbewusster wird, oder mehr Selbstbewusstsein bekommt. Denn ich bin es selbst leider so ganz und gar nicht. Jedes Mal, wenn es so wirkt, weil ich negative Kommentare an mir abprallen lasse, dann nur, weil ich mich ungern zu sehr nach außen hin mit negativen Dingen befasse. Ihr könnt mir jedoch glauben, dass ich über jede negative Nachricht, oder jede Beleidigung lange nachdenke und lange analysiere und überlege, weswegen das wohl gesagt wurde und was ich ändern kann, damit das nicht mehr vorkommt. Ja meist mache ich mir wohl zu viele Gedanken und dennoch, ändern kann ich es leider nicht.

17 Comments

  • Reply Julia 12. Dezember 2017 at 12:59

    Hallo Eva,
    ein wirklich toller Post. Ich finde es toll, dass du so ehrlich bist und finde es auch mutig, das Problem so öffentlich zu machen!
    Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Aber da viele andere die das gleiche Problem haben deinen Post hoffentlich lesen, gibt Ihnen das bestimmt ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, in unserer viel zu perfekten Welt!
    Viele liebe Grüße von Julia
    http://www.fashion-stoff.de/

  • Reply Anna 29. November 2017 at 22:56

    Liebe Eva, dein Post hat mich sehr berührt und ich finde es sehr mutig von dir so etwas ansprechen! Aber ich finde dich sooo hübsch und du hast auch eine super schöne Figur das ich mich doch ein bisschen wundere das so eine Schönheit selbstzweifel hat. Klar das hat jeder mal aber nicht so das man sich gleich hässlich fühlt. Ich liebe deine Posts, sie sind so schön und auch sehr gut Fotografiert! 😉 Du bist soo ein toller Mensch und das darf du nicht verwerfen!!! Du bist auch sehr natürlich, was ich Bloggern immer schätze! Also bleib wie du bist, denn so lieben wir dich alle!❤️❤️

  • Reply Janine 29. November 2017 at 13:45

    Wirklich schöner Post! Fühlt sich so an als würdest du von mir sprechen, auch wenn ich keine Bloggerin bin.
    Schön wenn sich einer mal traut solche Themen ehrlich anzusprechen.

  • Reply Blessing 29. November 2017 at 11:02

    So ein schöner und ehrlicher Post. Ich finds super wenn Blogger wie du sich so ehrlich und zerbrechlich zeigen. Hat mich wirklich berührt!

  • Reply Anja 27. November 2017 at 10:49

    Liebe Eva,
    erstmal Hut ab für diesen Post. Danke dir für diese offenen Worte. Schon allein dafür strahlst du Selbstbewusstsein aus, dass du deine Gefühle hier Preis gibst. Auch wenn es vielleicht Tage, Wochen oder sogar Monate gedauert hat dies zu veröffentlichen, ist das für mich ein Zeichen von Stärke. Ich denke jede Frau mag irgendetwas nicht an seinem Körper. Doch schau ihn dir doch mal genau an. Vielleicht sind es sogar deine Hände, deine Nase oder deine Füße die du magst. Auch das gehört zu dir. Ich z.B. mag meine Waden (klingt komisch, ist aber so ) sehr gern. Auch wenn da einige Äderchen sind, die ich gern verstecken möchte, zeige ich sie gern. Du musst dein Körper lieben lernen. Nicht jeder ist perfekt, dass erwartet man auch von niemanden. Und diese kleinen Rundungen die dein Körper besitzt, sind so wertvoll wie dein Charakter. Bitte setz dich, durch diese Instragram Bildern, nicht unter Druck. Wir alle wissen, dass viel davon bearbeitet ist. Kopf hoch und denk nicht so viel darüber nach wie du dein Körper „schöner“ machen kann. Ich weiß, dass ist vielleicht nicht ganz einfach für dich, aber du bist so wie du bist, schön genug. Mit dem Druck machst du dich nur kaputt und ich denke, dass möchten weder deine Eltern, deine beste Freundin und auch nicht du.
    Ich wünsche dir alles Liebe
    Liebe Grüße Anja

  • Reply Anne 26. November 2017 at 22:16

    Wow. Dieser Blogpost ist weitaus mehr wert und hilft vieeel mehr Menschen weiter, als ein Post mit Tips und Tricks selbstbewusster zu werden. Deine Ehrlichkeit ist unbezahlbar! Danke Dir ❤

  • Reply Anna 26. November 2017 at 17:40

    Ein richtig berührender Post. Ich kann deine Gefühle so gut nachvollziehen. Wenn man keine Größe 32/34 hat fühlt man sich zwischen den ganzen super schlanken Mädels wirklich kräftig. Ich fände es auch schön, wenn sich nicht alle immer ähnlicher sehen würden, sondern es beim Bloggen wieder mehr um Typen gehen würde. Das würde sicher den Druck nehmen, in diese perfekte Norm passen zu müssen. xxx

  • Reply Carolin 26. November 2017 at 15:59

    Hallo liebe Eva, ich folge dir schon so lange auf Instagram und ich mag deine Bilder genauso gerne wie die der superdünnen Mädels. Ich weiß genau was du meinst und wie es dir geht. Ich war mein Leben lang viel zu dünn und auch damit nie zufrieden. Nicht wirklich, weil auch ich von meiner Umgebung unter Druck gesetzt wurde.
    Auf meinem Blog hab ich auch darüber geschrieben.
    https://lichtundmeer.wordpress.com/2016/04/13/anders/ Vielleicht gefällt es dir ja und du kannst verstehen wie es mir geht.
    Ich finde du siehst toll aus und die Fotos und der Text passen so perfekt zusammen.
    Hab noch einen schönen Sonntag.
    Liebste Grüße
    Caro

  • Reply Lou 26. November 2017 at 15:58

    Liebe Eva,
    ich danke die aus tiefstem herzen dafür, dass du diesen Artikel hochgestellt hast ! Mir geht es nicht anders, du hast den Nagel direkt auf den Kopf getroffen was mich angeht und ich denke ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst ! Auch wenn ich deinen Blog schon länger aufmerksam verfolge, hätte ich nie gedacht, dass auch du mit den gleichen Problemen kämpfst !
    Auch wenn ich weiß, dass es vielleicht nicht sehr viel hilft möchte ich dir sagen, dass ich dich sehr hübsch und keineswegs dick oder kräftig finde ! Aber Selbstwahrnehmung ist natürlich immer etwas anderes, denn auch mir selbst hilft es nicht viel, wenn meine Freunde mir sagen, wie sehr sie mich doch um meine dünnen Beine beneiden empfinde ich sie immer noch als zu kurz und zu dick und hasse meine Oberschenkel wie die pest !
    Ich denke eines der Probleme heute ist, dass wir den Leuten denen wir folgen oder auch den Stars in den Magazinen einen angeborenen Perfektionismus unterstellen und gar nicht daran denken, dass auch sie häufig von den gleichen Selbstzweifeln geplagt werden. Darum möchte ich dir ein wundervolles Buch empfehlen, von dem ich momentan sehr profitiere ! Die Schauspielerin Lily Collins ( sie litt lange an Magersucht und hat für Netflix im film ´to the bone´noch einmal sehr viel Gewicht verloren und eine magersüchtige gespielt ) hat eine Biografie geschrieben, in der sie auch Gedanken über Zwang zum Perfektionismus, ihre Krankheit und Selbstzweifel teilt. Vielleicht hilft dir diese Literaturempfehlung ja ebenso weiter, aber fühle dich bitte keineswegs verpflichtet das buch zu lesen !
    Hier noch ein link zu einem Video an das ich beim lesen deines Artikels denken musste ! Ich sehe vieles was ich fühle in diesem video widergespiegelt und fühlte mich damals dadurch verstanden und weniger allein, also kann einfach nicht umhin den link einzukopieren ! Aber auch dies ist natürlich keineswegs verpflichtend, denn ich möchte dich durch den Inhalt natürlich nicht runterziehen ! <3
    https://www.youtube.com/watch?v=HmNyazL-xHc
    Alles liebe und gute für die Zukunft und bleib wie du bist ! Und danke nochmal für den Artikel !
    deine Lou

  • Reply Tina 26. November 2017 at 15:25

    Liebe Eva,
    Ich kann deine Gefühle nachvollziehen, weil es mir tagtäglich genauso geht. Ich vergleiche mich permanent mit anderen, frage mich warum ich nicht so schön, dünn, etc. wie die oder die sein kann.
    Ich hoffe, dass ich dieses Muster irgendwann durchbrechen kann und es mir gelingt, dass ich mich selbst so akzeptiere und mag wie ich bin.
    Was ich dir noch sagen wollte ist, dass ich dich wunderschön und richtig nett finde. Es stimmt was andere sagen, dass du eine positive Ausstrahlung hast! Du musst nicht extrem dünn sein, denn du hast einen tollen Charakter (soweit ich das von Instagram und deinen Blogposts beurteilen kann).
    Und dein Gesicht ist auch schön, so wie es ist.
    Ich werde dich aufjedenfall weiterverfolgen und ein Fan deiner Posts bleiben, egal ob du dich umoperieren lassen würdest oder 10kg abnehmen würdest, denn ich finde dich extrem sympathisch!
    Liebe Grüße❤

  • Reply Charli 26. November 2017 at 15:03

    Ein sehr ehrlicher und sehr trauriger Post. Und irgendwie bestätigt er ja die inzwischen allgemein bekannte Tatsache, dass die sozialen Medien, insbesondere Instagram uns unglücklich machen. Hattest du diese Selbstzweifel auch schon vor dem Bloggen?
    Ich finde es einen wahnsinnigen Rückschritt, dass wir uns alle von Äusserlichkeiten und Fotos, die wie du ja schreibst, meistens auch nicht der Realität entsprechen, so verunsichern lassen. Wie oft ich schon überlegt habe, ob es nicht einfach besser wäre Instagram zu löschen, kann ich gar nicht sagen. Bisher habe ich es nicht getan, denn ich bleibe so ja auch in Kontakt mit Freunden, die weit weg sind. Aber ich versuche mich nicht mehr durch Bilder verunsichern zu lassen, weder vom perfekten Look, noch vom gesunden Essen, oder sonst etwas. Das fällt nicht immer leicht, aber ich werde besser darin. 🙂 Und von oberflächlichen Events halte ich mich sowieso fern, das ist nichts für mich. Das ist wie auf dem Schulhof und dies habe ich ja schon die ganze Woche über. 😉
    Ich wünsche dir alles Gute und auch wenn du es vielleicht nicht mehr hören kannst, aber es gibt wirklich keinen Grund für deine Minderwertigkeitsgefühle. 🙂
    Liebe Grüße
    Charli von https://frischgelesen.de

    • Reply Eva 26. November 2017 at 17:10

      Ja die kamen in der Tat nicht erst durchs Bloggen, das habe ich auch überlegt, aber das kam nicht erst in den letzten zwei Jahren! 🙂
      Danke für deine ehrlichen Worte <3

  • Reply Livia 26. November 2017 at 14:02

    Liebe Eva,
    ich kann nur zu gut verstehen wie du dich fühlst und wie schwer es für dich ist das mit der Öffentlichkeit zu teilen. Leider gibt uns die perfekte Welt von Instagram einfach einen Knick in unser Selbstwertgefühl. Ich weiß nicht wie oft ich mir schon nach dem Essen Gedanken gemacht habe, ob es wieder aus dem Körper zu bekommen nicht besser für die Figur wäre oder das Essen ganz sein zu lassen nur um auch mal in den Gewichtsbereich zu kommen den man gerne hätte.
    Egal was man macht und anzieht, wenn man vor dem Spiegel steht fühlt man sich einfach dick und hässlich. Andere können dabei auch sagen wie hübsch sie einen finden, man selbst glaubt es einfach nicht.
    Ich kämpfe immer noch mit mir, meinem Selbstbewusstsein und meinem Gewicht, dass wird sich wahrscheinlich auch nie ganz ändern können. Hoffentlich ist es in ein paar Jahren so, dass man sich zumindest von Grunde auf akzeptiert und nicht mehr selber hasst.
    Danke für deine Ehrlichkeit!

  • Reply Eca 26. November 2017 at 13:55

    Liebe Eva,

    ich bin sehr traurig, dass zu lesen und hoffe, dass du eines Tages deinen Körper akzeptieren kannst.
    Negative zu positiven Gedanken zu machen ist schwer aber nicht unmöglich!
    Wenn dir schon auffällt, dass du manchmal zu negativ eingestellt bist ist das schon der erste Schritt in ein positiveren Leben!
    Das soll jetzt nicht hippiemäßig klingen aber Positivität beginnt im Kopf! 🙂 Du hast so ein Glück mit deinem Leben und das solltest du auch sehen!
    Danke für deine Ehrlichkeit!

    Ich wünsche dir nur das Beste!

    Alles Liebe Eva

    • Reply Eva 26. November 2017 at 17:11

      Wie lieb danke, ich weiß, dass ich mich unfassbar glücklich schätzen kann, dennoch ist es manchmal eben alles nicht so einfach! 🙂

  • Reply Ev.st 26. November 2017 at 13:28

    Toller post Eva. Diesen inneren Kampf führen wahrscheinlich viele und auch ich kann dich da komplett nachvollziehen! Aber ich mag deine natürliche Art also bleib so wie du bist

  • Reply Sandra 26. November 2017 at 13:03

    Wow ich bewundere dich für deine Erlichkeit. Ich hätte auch nicht gedacht, dass es so ein Druck unter Instagrammer / Blogger gibt. Sehr gut geschrieben.
    Liebe Grüße
    Sandra

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