Outfit – Berlin Fashion Week Day 2: Stripes, Sun beams & tears

Heute melde ich mich mit meinem zweiten Look der Berliner Fashion Week zurück, in meinem letzten Post habe ich ja bereits erwähnt, dass ich mich echt auf diese Fashion Week gefreut hatte. Wie es aber nunmal leider so ist, ging in der letzten Woche so einiges schief, mehr dazu allerdings am Montag in meinem Wochenrückblick. Dennoch habe ich wieder einmal viel Motivation und Energie aus dieser Fashion Week gezogen, auch wenn sie bisher auch schon super viel Energie aus mir gezogen hat. Weswegen ich diesen Post jetzt auch gerade erst tippe um ihn gleich online zu stellen, gestern sowie vorgestern Abend hat es mich nach 14 Stunden unterwegs sein nämlich umgehauen, ich bin einfach in meinem Hotelzimmerchen eingeschlafen.

Aber fangen wir doch mal lieber mit diesem Look an. Ich trage eine gestreifte Culotte mit einem süßen Häkel / Spitzen Crop Top, was ich wirklich super super gerne mag und sicherlich noch oft tragen werde. Dazu habe ich meine Gucci Loafer sowie meine kleine Saint Laurent Tasche kombiniert. Mit vielen goldenen Accessoires und vor allem den Ohrringen sowie der Sonnenbrille habe ich dem Look den letzten Schliff verpasst. Als Jacke hatte ich übrigens eine schwarze Lederjacke dabei, allerdings war es, als ich diese Fotos geschossen habe, dafür schon viel zu heiss. Nun da wir das geklärt haben, kommen wir mal dazu, warum dieser Post ‚Stripes, sun beams and tears‘ heißt. Die Streifen haben wir ja schon geklärt, die Sonnenstrahlen seht ihr sicherlich selbst auf den Fotos, aber die Tränen sieht man da nicht. Was es damit auf sich hat? Lest selbst!

Warum ich auf der Fashion Week geheult habe….

Ja ich habe eine Pechsträhne. Ich bin auf der Berliner Fashion Week, darf Dinge erleben, von denen Andere nur träumen und habe es eigentlich verdammt gut. Ja ich würde gerne einfach jetzt daheim in meinem Bett liegen und weinen. Ja ich saß als ich endlich mal kurz Zeit zum durchatmen hatte in meinem Hotelzimmer und habe erst einmal eine Runde geheult, um mich anschließend frisch zu machen und zum nächsten Termin zu hetzen, als wäre nichts gewesen.

Wieso sag ich euch das? Also eins steht fest ich will nicht euer Mitleid oder sonst was in der Art, ich möchte euch einfach zeigen, dass ich auch nur ein Mensch bin, bei dem nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber wisst ihr was? Ich versuche dann trotzdem immer das positive zu sehen, mein imaginäres Krönchen zu richten und meine Ziele weiter zu verfolgen. Das ist nicht immer einfach, ganz bestimmt nicht. Manchmal wird man trotz all der positiven Einstellung wieder und wieder mit Rückschlägen konfrontiert. Jeder der euch sagt: strahlt Positivität aus und euch wird Positivität wiederfahren, lügt meiner Meinung nach. Es wäre toll, wenn es so einfach wäre, die Wahrheit ist, dass man dann den negativen Dingen einfach weniger Wert beimisst. Man konzentriert sich auf die positiven Ereignisse und schöpft daraus Motivation für weitere positive Momente, anstatt durch den Fokus auf negative Ereignisse zu resignieren.

Mein Resümee aus all dem:

Und genau das werde ich versuchen, obwohl nein, nicht versuchen, sondern machen! Ich werde weiterhin hart an meinen Zielen und Träumen arbeiten, mich auf das gute konzentrieren, wie bspw. dass ich gerade mit einem großen Iced Latte am Flughafen bin und daheim mein neues Bett auf mich wartet. Klar ich muss es noch aufbauen und könnte mich darüber ärgern, dass ich den Tag mit fliegen, Möbel aufbauen und aufräumen verbringen werde. Aber nein, ich konzentriere mich lieber darauf, dass ich bei diesem 1h Flug ein wenig abschalten kann (eine Stunde ohne Internet tut mir auch mal gut) und ich heute Abend in mein neues Bett fallen kann.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende, viel Erfolg bei dem was ihr tut und denkt immer daran, egal was passiert, versucht das positive zu sehen, auch wenn ihr euch vielleicht fragt was das sein soll. Wenn es auch nur ist, dass ihr ein super leckeres Frühstück hattet, irgendwas, ist immer gut!

Get the look

Top*: Oysho (get here)
Pants: Zara (similar here & here)
Shoes: Gucci (get here & here; cheap version here & here)
Bag: Saint Laurent (get here & here; cheap version here & here)
Sunnies: LeSpecs (get here & here)
Earrings: Zara (similar here & here)

Pictures by Minnie 

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4 Comments

  • Reply Jenny 11. Juli 2017 at 17:17

    Klasse Look liebe Eva! Besonders von der weiten Hose bin ich ein Fan, steht dir total gut.

    Liebste Grüße aus Hamburg,
    Jenny von http://changeable-style.com

  • Reply Elena Suriya 8. Juli 2017 at 18:46

    Liebe Eva, der Look steht dir wirklich richtig gut! Und dass man ab und zu mal weinen muss, weil einem alles zu viel wird, hat doch jeder ab und zu mal. 🙂
    Der Post ist wirklich schön geschrieben. Du triffst den Nagel auf den Kopf :*
    Liebe Grüße
    Elena von http://www.elenasuriya.blogspot.de

  • Reply Carisity 8. Juli 2017 at 12:58

    Finde den Look so so süß- das Spitzentop habe ich schon in deinen Stories bewundert:))
    Ich finde das es vollkommen in Ordnung ist, Momente oder Tage zu haben an denen man unzufrieden ist, sich nicht wohlfühlt oder manchmal vielleicht alles hinschmeißen möchte, weil einem alles zu viel ist. Wichtig ist bloß, das man weiter macht und für seine Träume kämpft. Ich hoffe das es dir ein wenig besser geht:**

    Liebste Grüße,
    Carolin von CARISITY.COM

  • Reply Melanie 8. Juli 2017 at 12:14

    Ein toller Look! Dein Schmuck gefällt mir unglaublich gut :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

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